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<pre>Benfica Lissabon ist in der abgelaufenen Spielzeit nach vier Meistertiteln in Serie hinter dem FC Porto lediglich Vizemeister in Portugal geworden und musste sich daher über die Qualifikation in die millionenschwere Gruppenphase der Champions League mühen.  <p> Weil letztlich aber sowohl Dortmund als auch Madrid die letzte Entschlossenheit beim Griff nach dem zweiten Treffer vermissen ließen, legte stattdessen die Alte Dame noch einmal ein Kaminholz nach — um den knappen Vorsprung dann im weiteren Spielverlauf ohne die ganz großen Probleme nach Hause zu schaukeln.  <p>  für Lokomotive Moskau hingegen sind Duelle mit portugiesischen Teams zumeist nicht sonderlich gut ausgegangen. <p> Gleichzeitig steigt im ungleich moderneren Juventus Stadium der Viertelfinal-Auftakt zwischen dem Turiner Gastgeber und dem AS Monaco. Ein Duell das Erinnerungen weckt: schließlich standen sich die Kontrahenten bereits im packenden Halbfinale des Jahres 1998 gegenüber, als sich der italienische Rekordmeister nach einer 2:3-Pleite im fürstentum mit einem 4:1-Erfolg im mittlerweile abgerissenen Stadio delle Alpi doch noch gegen die Monegassen durchsetzte. <p>  Da die Portugiesen spielerisch zweifelsohne nochmal ein gutes Stück über die Ukrainer einzustufen sind, könnte sich das vermeintliche Glückslos letztlich doch noch als unangenehme Hürde auf dem Weg nach Berlin erweisen. Im Gegensatz zum Vorjahr, als der FC Porto bereits in der Gruppenphase die Segel streichen mussten, haben die „Drachen“ heuer wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden.  </pre>


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<pre>„Wir werden das Rückspiel ebenso angehen wie die Partie hier. Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht und wir werden auch an der Anfield Road ein gutes Spiel machen. Das ist sicher“, gab sich Nagelsmann auf der Klub-Website kämpferisch.  <p> Drei Siege, ein Remis und satte sechs Niederlagen lautet die verheerende Gladbacher Saisonbilanz auf fremdem Geläuf — macht Platz 14 in der Auswärtstabelle. Überdies datiert der bis dato letzte volle Erfolg auf des Gegners Platz vom 3Oktober (4:1 bei Hertha BSC) des vergangenen Jahres und liegt damit schon über vier Monate zurück .  <p>  Aber bevor der Rechenschieber ausgepackt wird, müssen die Madrilenen aber selbst ihre Aufgaben sorgfältig erledigen. Und das bedeutet: Gegen Chelsea gewinnen. <p> Dank des 1:0-Erfolgs im Hinspiel gehen vorerst die Italiener mit den besseren Karten an den Start — allerdings hat die Mannschaft von Roger Schmidt bereits im vergangenen Jahr angedeutet, vor eigenem Publikum auch auf dem europäischen Parkett fast immer zu Steigerungen in der Lage zu sein. <p>  Allerdings wird die Elf von Stefano Pioli einen gravierenden Nachteil haben. Während Bayer Leverkusen bereits in Bundesliga und DFB-Pokal im Einsatz ist, haben die „Biancocelesti“ noch kein Liga- oder Pokalspiel in den Beinen. Die Serie A öffnet erst am 2August, also nach dem Hinspiel, ihre Pforten. Der Mangel an Wettbewerbspraxis könnte sich negativ auswirken.  </pre> 


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<pre> Dass sein Team bereits im Play-off ein solches Kaliber vorgesetzt bekommt, stört den 30-Jährigen demnach überhaupt nicht. Denn: „Wer den Henkelpott holen will, muss ohnehin jeden Gegner schlagen“, witzelte Nagelsmann und fügte hinzu: „Die werden sicher keine drei Scotch Whisky trinken, weil sie auf uns treffen.“  <p> Diese wird aber notwendig sein, um in der „Ewigen Stadt“ vor allem die Kreise des mit allen Wassern gewaschenen Miroslav Klose zu stören. Die Schmidt’sche Spielweise ist bekannt: Ball erobern, schnell umschalten, erfolgreich abschließen und das mit größtmöglichem Tempo. Das hat zum Beginn der vergangenen Saison bestens geklappt, doch mit Fortdauer der Spielzeit und vor allem gegen extrem tief stehende Gegner waren dieser Taktik Grenzen gesetzt.  <p>  Im Hochgefühl der Überlegenheit schlich sich erst in der Schlussphase auch noch die eine oder andere Unzulänglichkeit in der Rückwärtsbewegung ein; gegen mehrere Gänge herunterschaltende Hausherren durfte Celtic deshalb gleich mehrfach am Ehrentreffer schnuppern. <p>  Manchester City beschloss die Gruppenphase zwar nur auf Platz zwei, ein großes Kaliber blieb Pep Guardiola und seinen Mannen im Achtelfinale der Champions League aber dennoch erspart. <p>  Kehrte Liverpool nach dem 3:3 in Sevilla zunächst als gefühlter Verlierer nach Hause zurück, steht das folgende 1:1 gegen Chelsea auch in der Meisterschaft für Stagnation — im Kampf um die internationalen Startplätze ist der frühere Rekordmeister nach wie vor etwas hinten dran.  </pre>


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<pre> Dabei macht es sich beim Blick auf die Quoten aber noch nicht einmal zwingend erforderlich, eine quotenträchtige Spezialwette in Erwägung zu ziehen:  <p> In der Auswärtstabelle liegen die Grün-Weißen derzeit nur auf Rang 9. Nur lediglich der bisherigen elf Auswärtspartien konnten gewonnen werden.   <p> Auch wenn derlei Testspiel-Erfolge natürlich nicht überbewertet werden dürfen, sind die Wettfreunde der Meinung, dass ein Liverpool in dieser Form nur schwer für Hoffenheim zu schlagen sein wird — erst recht in Anbetracht der fehlenden internationalen Erfahrung. <p>  Zwar befinden sich die „Rot-Weißen“ gegen PSV in der Favoritenrolle, doch insbesondere das Hinspiel in den Niederlanden wird alles andere als leicht. Allerdings haben die heimstarken Spanier im Rückspiel die Möglichkeit, eine allfällige Auswärtsniederlage aufzuholen.  <p> 20.10.1970 / Messepokal – Runde FC Barcelona – Juventus Turin 1:2  </pre>


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<pre> Mit dieser Prognose scheint die gesamte Geschichte der Vorrundengruppe A bereits auserzählt worden zu sein: In der Gruppenphase werden die zwei großen Favoriten wohl nur von den direkten Duellen auf die Probe gestellt.  <p> „Wir haben ihnen die Tür geöffnet, anstatt sie zu schließen. Hätten wir es besser machen können? Zu 100 Prozent.“  <p>  Atletico-Coach Diego Simeone gibt sich, was das Rückspiel anbelangt, ebenfalls optimistisch. „Wenn wir so weitermachen, werden wir Tore schießen. Die Tore werden kommen. Ich bin ein geduldiger Typ“, sagte der Argentinier nach dem Hinspiel und hofft einmal mehr auf die Qualitäten seines franzöisschen Offensiv-Stars Antoine Griezmann. <p>  Zumindest, wenn man sich das Hinspiel in Erinnerung ruft. Zwar hatten die Engländer zunächst einige Schwierigkeiten, doch nach dem Doppelschlag durch ManÃ© (25.) und Salah (29.) war der Bann gebrochen. Nach der Pause legte ManÃ© noch zwei Treffer nach, dazwischen traf auch Firmino.  <p> für einen solchen würde es noch nicht einmal zwingend des ersten königlichen Punktgewinns seit 12 Jahren bedürfen: Bereits ein Premieren-Treffer in der Fremde stünde AEK gut Gesicht.  </pre>


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